
Chris ist der ältere Sohn der Griffin-Familie. Er ist übergewichtig und wohl der einzige, der sogar seinen Vater an Dummheit übertrifft. Sein einziges Talent ist die Malerei. Doch in der Folge „Knallbunt“ („A Picture is Worth a 1000 Bucks“, 2ACX07) verzichtet er aus Liebe zu seinem Vater auf die ihm angebotene Karriere als Künstler in New York City. Chris hegt eine große Bewunderung für seinen Vater, der ihn in fast allen Belangen in den Schatten stellt. Doch in der Folge „Und den Größten hat…“ („And the Wiener Is…“, 2ACX22) bemerkt
Peter, dass Chris den größeren Penis hat, was ihn in eine tiefe Ego-Krise stürzt.
Chris besucht die „Buddy Cianci“ Junior High School und teilt in seiner Freizeit Zeitungen aus, sehr zur Freude des steinalten, pädophilen Nachbarn Herbert, der ein gesteigertes Interesse an dem Jungen zeigt.
Im Gegensatz zu seinem Vater ist Chris von Grund auf ehrlich und eigentlich sehr gutmütig, scheint jedoch kaum Freunde zu haben.
Chris fürchtet sich vor einem bösen Affen, der in seinem Wandschrank wohnt, an dessen Existenz aber keiner der Eltern glauben will – ein häufig vorkommender Running Gag der Serie.